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By Bernd Herrmann (auth.), Prof. Dr. Bernd Herrmann (eds.)

Naturwissenschaftliche Methoden sind heute unverzichtbarer Bestandteil umwelthistorischer und archäologischer Forschung und ermöglichen erst viele Befunde, auf die sich weiterreichende Aussagen gründen. Solche Aussagen und Zusammenhänge stehen im Mittelpunkt der Beiträge dieses Buches. Als Einführung wie als Begleitlektüre zum Praktikum gleichermaßen geeignet, stellt es klassische Methoden der Archäometrie, wie z.B. Datierungs- und Analyseverfahren, ebenso vor wie moderne Zugänge z.B. zu modify DNA oder die Auswertung anthropologischer, botanischer und zoologischer Befunde. Dieses Konzept schließt damit jene Lücke, welche bisher in der archäometrischen Darstellung biologischer Fundstücke bestand, und ist daher einer umweltgeschichtlichen Sichtweise besonders verpflichtet.

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Erfahrung - Erfahrungen

​Pädagogisches Handeln ist auf Erfahrungen angewiesen und auf sie bezogen. Dabei werden einerseits Erfahrungen und die Fähigkeiten, sie zu bearbeiten, immer schon vorausgesetzt. Andererseits besteht Erziehung geradezu darin, Erfahrungen zu ermöglichen bzw. herzustellen und sie zu bearbeiten. Immerhin definieren wichtige Traditionslinien in der Geschichte der Pädagogik alles erzieherische Handeln geradezu über die Manipulation von Erfahrungen.

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Zur Entfernung von Huminstoffen wird die Probe mit rnindestens 10 ml 0,125 m NaOH versetzt und verbleibt fUr 20 Stunden bei Zimmertemperatur. Nach anschlieBendem Waschen in doppeJt destilliertem Wasser bis zu einem moglichst neutralen pH-Wert erfolgt eine Inkubation der Probe ftir 10 Stunden in 0,001 m HCl (pH 3 bei 90°C). Isotopenanalysen in der Archaometrie; Teil B. Analyse Stabiler Isotope 23 Nicht geloste Partikel werden abfiltriert, die Losung bei 50 bis lOO°C wei testgehend eingeengt und gefriergetrocknet.

Die Focussierung erfolgt tiber die elektromagnetische "Objektivlinse". Das gesamte System wird evakuiert. Nicht eingezeichnet ist der Detektor, der in die Kammer hineinragt. Die von der Probe ausgehenden Signale werden vom Detektor registriert, in einem Szintillator in Licht umgewandelt und von einem Photomultiplier verstarkt. 6. Vergleich zwischen Sekundarelektronenbild (Abb. 6; S. 37) und Rtickstreuelektronenbild (Abb. 6; S. 37). "Flache" Wirkung des SE-Bildes gegentiber dem hohen Abschattungskonstrast des RE-Bildes.

5. Uingsschnitt durch die Saule eines Raster-EM. Die Kathode (Filament) befindet sich in der Elektronen-Kanone. Der Elektronenstrahl tritt durch den WehneltZylinder aus. Nun wird der Strahl durch zwei Aperturblenden gefiihrt, deren untere in der GroBe variabel ist und mechanisch gewechseIt werden kann. Neben den Aperturblenden btindelt eine elektromagnetische Linse (Condensor) den Strahl. Zwei Ablenkspulen (Scan coils) fiihren den Strahl tiber die Probe ("Abscannen" bzw. "Abrastern" der Probe).

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